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Mit richtigem Stoff zur Fashion Week

von carla E-Mail

Er war einer der ganz großen Modedesigner. Sein Ideenreichtum und sein ausgefeiltes Handwerk brachten ihm Ruhm und zeitweise Unverständnis ein. Seine Entwürfe waren niemals konventionell, sondern extravagant, laut, aufregend, schrill und exzentrisch. Nicht alle Kritiker besaßen den Mut, seine künstlerischen Herausforderungen anzunehmen. Seine Modenschauen begeisterten dennoch immer wieder aufs Neue. Seit seiner viel beachteten Abschlussshow am Central Saint Martins in London bewunderte und förderte ihn Isabella Blow, Muse, Stylistin, Mäzenatin, Journalistin und Stil-Ikone Englands. Alexander McQueen hat mit seinem Tod im Februar dieses Jahres eine große Lücke in der Modewelt hinterlassen. Seither gibt es bei den Modewochen weltweit Reminiszensen an ihn. Vielleicht auch in Berlin. Gestern startete die Berliner Fashion Week zum siebten Mal. Wie letztes Jahr, Anfang Juli, ist es brütend heiß. Für Modeopfer ist die Fashion Week eines der Highlights im Jahr. Die läppische Hitze kann kein Hinderungsgrund

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Rollkragen-Pullover für Revoluzzer und Denker. Etros Version

von Anna E-Mail

Manche mögen ihn langweilig finden. Aber das ist das falsche Attribut. Der Rollkragenpullover ist das wichtigste Stück im Kleiderschrank des Mannes. Und der Frau. Aber dazu später. Der Rolli steht in Wirklichkeit für Rebellion. Als Ausdruck der geistigen Freiheit kam er in den 1950er-Jahren bei Studenten, Philosophen, Künstlern und Schriftstellern in Mode. Das war aber nicht nur einfach eine Mode, sondern ein revolutionäres Statement. Als Anti-Anzug machte er das Hemd mit Krawatte obsolet. Die Existenzialisten trugen ihn bekanntlich eng anliegend und in der Farbe Schwarz. Eine Kombination, die in ihrer Eleganz kaum zu schlagen ist. Vielleicht nur noch durch die Variation in Weiß und aus dünnem Stoff. Dies galt in den 1960ern ...

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Shopping für den guten Zweck. Elton John verkauft seine Kleider

von Anna E-Mail

Wer gerade in London ist, hat großes Glück. Elton John und sein Freund David Furnish, verkaufen ihre Garderobe im temporären Shop „Out of the Closet” in Covent Garden, 8-12 Russell Street in London.
Das gerade mal eine Woche dauernde Second Hand Shopping Event verfolgt einen guten Zweck. Der Erlös der Kleider geht in Elton Johns hoch aktive und erfolgreiche Stiftung gegen Aids. Am Freitag hatte das Paar ihren Second Hand Sale unter großem Ansturm im Herzen Londons, neben anderen hippen Boutiquen, eröffnet. David Furnish trennt sich gerne von den Sachen: „Ich habe etwas zugelegt und Elton ist dünner geworden. Viele der Kleider passen uns nicht mehr.“ Das Paar verscherbelt seine Mode für den guten Zweck ungefähr alle fünf Jahre. Im Jahr 2002 verkauften sie rund 15.000 persönliche Stücke in weniger als einer Woche. Es kamen umgerechnet ...

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