08.01.10

Très chic: Sonnenbrille von Chloé gegen zu viel Schnee

von Anna E-Mail

Wie können wir uns vor der einbrechenden Winterwelle mit den selten dagewesenen Schneemassen schützen? Was soll man da überhaupt anziehen? Vielleicht am besten die alt bewährte Regel des Zwiebellooks befolgen. Damit die Kälte nicht langsam, hinterhältig und fies in den Körper schleicht, brauchen wir Stofflage um Stofflage, die jedem kalten Schauer trotzt. Nützlich ist auch immer Fell, sei es im Schuh, als Weste, im Handschuh oder in der Mütze. Was aber ist mit den zarten Augen? Die Tage sind noch immer kurz und dunkel und so wird ...

Fortsetzung:

uns das leuchtende Weiß des Neuschnees im Auge blenden! Schreck. Wir brauchen eine Sonnenbrille. Eine schöne, glamouröse Star-Brille, die erstens schützt und zweitens wieder gute Laune in den Winter bringt. Also muss es eine richtig schöne sein, so wie die braune und zart getönte Brille von Chloé, die an den Look der Stil-Ikonen wie Jackie Kennedy, Brigitte Bardot, Maria Callas und Grace Kelly erinnert (bestellen bei theoutnet.com >>). Kein Wunder. Sie waren ja die treuen Kundinnen des Pariser Modehauses. Aber nicht nur durch diese Diven fiel das Label auf. Besonders berühmt wurde Chloé, als es in Phoebe Philos Händen lag. Die Freundin und Nachfolgerin der vorherigen Chefdesignerin Stella McCartney, machte das Label zum Liebling der Modemädchen. It-Bags mit kiloschweren Schlössern zierten deren zarte Ärmchen und auch die Haremshose soll auf Philos Idee zum Trend geworden sein. Bis 2006, als kurzweilig Paulo Melim Andersson ihren Posten übernahm, wurde die französische Marke Chloé fieberhaft kopiert. Die Einführung der Kinderlinie löste Begeisterungsstürme aus. Immer wieder verpflichtete das Label große Talente. In den 60ern verhalf ihm Karl Lagerfeld zu Erfolg. In den 90 kehrte er noch mal für fünf Jahre zurück, seit letztem Jahr vermischt Hannah MacGibbon den mädchenhaften Charme mit viel Lässigkeit und führt damit die Tradition fort.

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