Nach Stellen bei Armani Black Label und Salvatore Ferragamo gründet Graeme Black 2005 sein eigenes Label. Die Debütkollektion zeigt sorgfältige Schneiderkunst und erstklassige Stoffe. Inspiriert von der italienischen Kunstfertigkeit und den reichen Textilien aus Blacks Heimat Schottland, besticht die Linie durch elegante und glamouröse Looks. Seinen Abschluss in Mode macht Graeme Black 1998 an der Edinburgh University.

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Graeme Black
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Modelabel Graeme Black

Nach Stellen bei Armani Black Label und Salvatore Ferragamo gründet Graeme Black 2005 sein eigenes Modelabel.

Die Debütkollektion zeigt sorgfältige Schneiderkunst und erstklassige Stoffe. Inspiriert von der italienischen Kunstfertigkeit und den reichen Textilien aus Blacks Heimat Schottland, besticht die Linie durch elegante und glamouröse Looks. Seinen Abschluss in Mode macht Graeme Black 1998 an der Edinburgh University. Danach arbeitet der gebürtige Schotte als Assistent Designer in London für John Galliano und Zandra Rhodes. 1993 zieht Black nach Italien und ist für Les Copains tätig. Kurze Zeit später wird er Chefdesigner beim Borgonuovo Black Label von Giorgio Armani. 2003 übernimmt Black die kreative Leitung der Womenswear bei Ferragamo. Zwei Jahre später gründet er sein eigenes Label und verlässt im September 2007 das italienische Luxuslabel, um sich auf seine eigene Linie zu konzentrieren.

Im Februar 2008 präsentiert Graeme Black eine Kollektion erstmals unter eigenem Namen und erhält dafür großes Lob von Seiten der Kritiker.
Seit 2009 ist Black auch externer Creative Consultant der Boss Black Women´s Collection bei Hugo Boss und überwacht nebenbei Design wie Produktion seines eigenen Labels, dessen Sitz in London ist.

Stil

Mühelos elegant, schick und glamourös, so kann der Stil von Grame Black beschrieben werden.

Aus hochwertigen Materialien entstehen Looks, die durch konzeptuelles Design und dem dynamischen Mix aus Farbe und Gewebe bestechen. Die Linien sind meist sehr einfach gehalten, die Silhouetten klar und schmal. Der Designer verwendet Stoffe, die nicht nur Textur aufweisen, sondern mit denen er auch eine gewisse Struktur kreieren kann. Zarte Plissees, Volants, Faltenwürfe oder Drapierungen sind daher beliebte Stilelemente, um raffinierte Outfits zu entwerfen. Ein schlichtes weißes Kleid besticht somit durch seine strukturierte Oberfläche, hervorgerufen durch spinnenetzartigen Spitzenstoff. Eine andere Kreation ist aus Organza gefertigt und lässt die schmale Silhouette darunter durchscheinen. 

Diese konzeptionelle Herangehensweise zeigt sich auch in gerüschten Blusen, paillettenbesetzten Blazern, Bustiertops mit metallischen Stickereien oder Jacken aus Seiden-Tweed, Kaschmir und Pelz. Die farbliche Gestaltung der Looks ist meist in einer einfachen Palette aus Weiß, Creme, Pfirsich, Koralle oder Hellbraun anzusiedeln, besondere Akzente werden jedoch durch Nuancen wie Türkis, Gelb, Rot oder marmorierte Drucke erreicht. Auf diese Weise strahlen die Mode von Graeme Black dezente und glamouröse Eleganz aus.





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