Modedesigner, Stylisten, PR Agenturen und Modeagenturen berichten aus ihrem Arbeitsumfeld über ihre Erfahrungen und und geben hilfreiche Tipps und Anregungen.

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Modeschule Brigitte Kehrer

Interviews Modedesigner & Co: René Lang

René Lang - Präsident des VDMD/DDV ++

René Lang ist Modedesigner und Präsident des VDMD, der stärksten berufsständischen Vertretung für Mode- und Textildesigner in Deutschland. Der  VDMD versteht sich als Mittler zwischen der Industrie und den Designern. Ein wichtiges Ziel ist es, dem Berufsstand und dem kreativen Potenzial seiner Mitglieder, ihrer Professionalität und Erfahrung bei Industrie und Handel, Medien, Politik und Öffentlichkeit mehr Anerkennung zu schaffen, und damit die industriell kreative Kompetenz der ganzen Textilbranche zu stärken.

Wie sieht eine solche Unterstützung junger Designer konkret aus? René Lang, Mara Michel, Geschäftsführerin des VDMD und Claudia Ollenhauer-Ries, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, stehen uns Rede und Antwort.

René Lang vom VDMD bei modeopfer110+ Welche Probleme können bei der Gründung oder im Selbstständigendasein auf junge Designer zukommen und wie hilft der VDMD konkret?

Mara Michel: Wir wissen, dass speziell junge Designer oft wegen der Jobsituation gezwungen sind, sich selbständig zu machen. Dabei tauchen jede Menge an Fragen auf, deren Beantwortung ein hohes Maß an Marktkenntnis erfordert. Schon allein die Wahl der Rechtsform und die damit verbundenen Konsequenzen für den Verwaltungs- und Finanzaufwand sowie die eigene Versicherung ist schwierig. Genau da liegt die Kompetenz der Berater des VDMD, denn sie kennen aus vielen Fällen die Anliegen der Designer und die Erfordernisse, im Kreativbereich nachhaltig erfolgreich selbständig zu sein. Das unterscheidet die Beratung des VDMD für seine Mitglieder von der anderer Existenzgründungsberater.


+ Profis aus welchen Bereichen kommen beim VDMD zusammen und bieten Hilfestellung?

René Lang: Das Beraternetzwerk des VDMD umfasst Rechtsanwälte, unabhängige Versicherungsfachleute, Business-Coaches und PR- und Marketing-Spezialisten, die auf Basis von vergünstigten Honoraren Mitglieder beraten. Alle haben erwiesenermaßen langjährige Erfahrung mit Selbständigen in Designberufen. Jeder Designer ist einzigartig, deshalb ist eine Beratung immer aufwändig. Unsere Erfahrung ist, dass immer wieder Beratungsbedarf besteht, auch nach fünf oder zehn Jahren, wenn das Businessmodell verändert werden soll oder muss. Aber die Investition in eine professionelle Beratung lohnt sich!

+ Woran muss ich beim Start ins selbstständige Berufsleben denken?
Gewerbeschein, Anmeldung bei IHK, ja oder nein? Welche Versicherungen sind wichtig? Was ist die Berufsgenossenschaft und warum muss man da drin sein?


Mara Michel: Wir differenzieren drei Typen der Selbständigkeit: Freiberufliche Dienstleister für Industrie und Handel, Designer mit eigenem Atelier im direkten Kontakt mit den Konsumenten und Designer-Unternehmer, die auf eigene Rechnung produzieren, handeln und vermarkten.

Als Dienstleister für Industrie- und Handelsunternehmern arbeiten die Designer freiberuflich - wie Ärzte, Architekten oder Rechtsanwälte. Der Unterschied: Designer sind nicht verkammert, d.h., es gibt keine Pflichtmitgliedschaft in einer berufständischen Organisation. Außerdem gelten Designer als Kreative und sind damit in der Künstlersozialkasse (KSK) pflichtversichert. Sie arbeiten nicht gewerblich und sind daher nicht in der IHK angemeldet. Sehr viele Designer informieren sich an diesem Punkt nicht rechtzeitig und haben in der Folge große Probleme bei der Anerkennung bei der  KSK.

Der VDMD hilft gern seinen Mitgliedern bei der Anmeldung zur KSK, denn es kommt dort auf eine im Sinne der künstlerischen Tätigkeit richtige Formulierung an. Die KSK ist insofern wichtig, dass die dort Versicherten nur den halben Beitrag zu Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung zahlen - wie Angestellte auch. Die andere Hälfte bringen die Verwerter künstlerischer Leistungen und der Staat auf. Das bedeutet: eine Grundsicherung zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Grundsicherung sagt aber auch: da müssen Zusatzversicherungen her, um die schmalen Kassenleistungen und Renten aufzustocken.

Bei der Berufsgenossenschaft sind Designer zum Beispiel bei Wegeunfällen zum/vom Kunden versichert - zu einem günstigen Gefahrentarif, da sie ja meist Büroarbeit verrichten - aber auch ihre Mitarbeiter und Praktikanten.

Anders sieht es bei Designern mit Atelier aus. Werden in Einzelanfertigung exklusive Kundenmodelle auf Maß gefertigt, wird es kniffelig, Kreativleistung und Gewerbe gegenüber von IHK, Schneiderinnung und KSK zu trennen. Der VDMD sagt: Wer für den Kunden eigenständig entwirft und fertigt, ist Designer und damit berechtigt, in der KSK versichert zu sein. Wer im Kundenauftrag nach dessen genauen Vorgaben Kleidung anfertigt, macht dies gewerblich und ist bei IHK bzw. Innung richtig aufgehoben.

Im dritten Fall übernimmt der Designer Produktion und Vertrieb seiner Designs selbst - dann kommt eine Unternehmensgründung infrage, eine GmbH zum Beispiel. Dazu gibt es Möglichkeiten, als Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (GbR) als Sozietät oder im Rahmen einer Genossenschaft als Freiberufler oder als Gewerbetreibender zu agieren.

Sie sehen, die Möglichkeiten sind vielfältig und es gilt, in einer Beratung einen tragfähigen Businessplan mit Entwicklungsperspektiven maßgeschneidert auf den Designer aufzustellen.


+ Macht es für selbstständige Designer Sinn in die Künstlersozialkasse einzutreten  und kann mir der VDMD bei der Bewerbung helfen?


Mara Michel: Die Dienstleister und Designer mit Atelier gehören auf jeden Fall in die KSK. Das ist, gerade bei den Designern mit Atelier, oft im Antrag schwierig richtig zu formulieren. Wir haben damit sehr viel Erfahrung und geben diese gern an die Mitglieder weiter. Unsere Erfahrung ist, dass gerade beim Antrag fatale Fehler gemacht werden, die zu einer Ablehnung führen. Mehrfach haben wir mit der KSK über entsprechende Richtlinien für die Anerkennung von Mode- und Textildesignern verhandelt, aber es ist nach wie vor so, dass Designer mit Atelier wiederholt abgelehnt werden. Also: Mitglied im VDMD werden und sich Hilfe holen. Berufsanfänger zahlen übrigens nur die Hälfte des regulären Beitrags, also rund 100 EUR, Studierende nur ca. 50 EUR!


+ Wenn ich als freiberufliche Designerin Projekte und Kollektionen für Firmen entwickele, muss ich mich rechtlich und vertraglich absichern und inwieweit kann der VDMD mich in diesem Bereich unterstützen?

René Lang: Sie sollten auf jeden Fall eine schriftliche Auftragsbestätigung schicken, die beeinhaltet, was Sie wann wie liefern, was Sie sonst noch machen sollen und wie und wann Sie dafür honoriert werden. Der Auftraggeber sollte das bestätigen, bevor Sie anfangen. Der VDMD hat nicht nur Vertragsvorschläge sondern auch Richtwerte für die Vergütung. Beides ist den Mitgliedern frei zugänglich. Bei richtig komplexen Aufträgen können Sie auf unsere Anwälte bauen, die die Verträge checken und gegebenenfalls ausarbeiten.


+ Vermittelt der VDMD auch Jobs oder Kontakte innerhalb der Branche?


René Lang: Ja, natürlich vermitteln wir Kontakte. Der Netzwerkgedanke wird bei uns groß geschrieben. Seit Mitte 2009 haben wir ein nur Mitgliedern zugängliches Forum auf XING, in den Regionen finden Mitgliedertreffen statt und auf den Messen und Trendtagen können sich die Mitglieder untereinander kennenlernen. Wir haben auch eine Jobbörse, obwohl wir keine Jobagentur im Sinne des Arbeitsamts sind. Bei uns fragen regelmäßig Unternehmen und Personalberater an, die angestellte wie auch freiberufliche Designer und Schnittmacher suchen. Wir leiten diese Jobangebote exklusiv an unsere Mitglieder weiter.


+ Welche sonstigen Unterstützungen bietet der VDMD ?

ClaudiaOllenhauer-Ries: Promotion für Designer, zum Beispiel. Wir geben alle ein, zwei Jahre ein Designer-Booklet heraus, in dem sich unsere Mitglieder auf einer Doppelseite präsentieren können. Die rund 5.000 Exemplare verschicken wir an alle uns bekannten deutschen Unternehmen der Branche, an die Branchenverbände und die im Bereich Textil und Mode aktiven Personalberater. Jedes Mitglied erhält ebenfalls ein Exemplar, die teilnehmenden Mitglieder erhalten gleich mehrere Ausgaben, die sie weitergeben können. Wir wissen, dass die Designer, die im Booklet inserieren, teilweise sehr lukrative Aufträge gewinnen konnten. Teuer ist der Eintrag nicht, da unsere Sponsoren einen großen Teil der Kosten tragen.

Den internen Wettbewerb Fashion DesignART haben wir Ende 2008 ins Leben gerufen. Zu einem gestellten Thema müssen die Teilnehmer kreative Unikate aus den Materialien der Sponsoren anfertigen. Eine hochkarätig besetzte Jury ermittelt die Gewinner. Die Modelle der Finalisten zeigen wir auf den Messeständen innerhalb Deutschlands, dazu gibt es entsprechende Pressemitteilungen mit Bildmaterial.

Kontinuierliche Pressearbeit mit der Fach- aber auch Publikumspresse ist ganz wichtig. Zu jedem ‎Event, seien es Messeauftritte, Trendtage oder die bereits genannten Wettbewerbe informieren wir die Medien. Andererseits kommen die Medien auf uns zu und fragen nach Experten zu allen möglichen Themen. Wir schlagen immer mehrere Designer vor, die genau zur jeweiligen Fragestellung Auskunft geben können.

Die Lobbyarbeit unserer Geschäftsführerin und der Präsidiumsmitglieder ist wichtig für die einzelnen Designer, denn das Image ist zwar glamurös, vor Allem bei den Normalbürgern, aber die Arbeitsbedingung oft genug skandalös, weil Kreativarbeit nicht annähernd angemessen honoriert wird. Da sind wir schnell beim Thema Kopieren, das ist leider auch in der Modebranche Usus und ein Jobkiller bis hin zur Verkäuferin im Laden: Langweilige Klamotten, die schon seit Jahren kopiert und wieder kopiert wurden, billig verarbeitet aus ramschigen Stoffen, will wirklich keiner mehr.

Designer arbeiten vorwärts gewandt, erspüren die Trends und setzen sie in Modelle um, die die Konsumenten wirklich haben wollen. Sorry, das können die allermeisten Einkäufer nicht, weil sie sich nach den Erfolgszahlen der Vorsaison orientieren müssen. Da müssen Designer ran, die auch entsprechend gut honoriert werden müssen. Das Problem der Nachahmung ist nicht nur branchenintern, sondern auch eine Sache politischer Natur, denn der Schutz des geistigen Eigentums darf nicht nur auf dem Papier stehen, sondern muss umgesetzt werden.     

 

 

 

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